Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schlimmste Krake im (Computer) Land?

Auslöser dieses Posts ist die Situation in der Grünen Kreistagsfraktion, in der ich als sachkundiger Bürger mitarbeite. Wir wollen unsere Kommunikationsabläufe und die Dokumentenverarbeitung verbessern und probieren seit Monaten mit Google herum. Neben Umstellungsproblemen kommt immer wieder die Diskussion auf, ob man mit so einer Datenkrake überhaupt arbeiten darf. Das nehme ich zum Anlass, einmal über die großen Kraken der Computerwelt zu schreiben und wie man mit ihnen meiner Meinung nach umgehen sollte.

Aus meiner Sicht gibt es vier große Kraken: Facebook und Apple, Google und Microsoft. Bevor jetzt schon Protest kommt: Ja, es gibt noch mehr Kraken, davon sind einige sogar ganz schön groß. In dieser Kategorie befindet sich sicherlich auch Amazon. Da die aber nur einen sehr eingeschränkten Bereich (nämlich hier z.B. das Einkaufen) ausmachen und zudem auf Wunsch noch relativ leicht zu umgehen sind und außerdem deren Krakenhaftigkeit durch entsprechende Browsereinstellungen zu verhindern ist, will ich an dieser Stelle nicht von dieser Gruppe von Mittel- bis Kleinkraken schreiben.

Bleiben die vier großen Kraken:

Facebook

Spätestens nach der Einführung der Timeline ist Facebook für mich zu einer fürchterlichen Krake geworden. Was da einmal drinsteht, ist nicht mehr zu löschen. Das wird uns verkauft als öffentliches Tagebuch, das seine Authentizität nur dann haben kann, wenn man nachträglich nicht mehr großartig die Aussagen verfälschen kann. Wer Facebook rosarot anmalen will, würde also sagen, dass Geschichtsfälschung in eigener Sache verhindert werden soll. Wer später mal mitbekommt, dass da in der Timeline aber doch so machen Sachen stehen, die man der Öffentlichkeit nicht auf dem Silbertablett präsentieren will, wird es heikel. Man stelle sich nur mal vor, jemand stellt seine neue Liebe über Facebook dar und irgendwann trennt man sich. Für die nächste Liebschaft kann das durchaus ein nennenswertes Problem sein, dass man als eine in einer längeren Reihe dasteht. In Wirklichkeit empfindet man zwar nur für die eine, in der Timeline wirkt das aber ganz anders. Man kann dann nur für den Preis der Abschaltung eines wichtigen Teils der eigenen Biografie das ganze Konto sperren und ein neues anlegen.

So ganz nebenbei wird Facebook im Prozess des Tagebuchschreibens mittlerweile schon für eine ganze Generation zu einem vertrauten Raum, dem man so manches anvertraut. Sich aus diesem virtuellen Mikrokosmos fernzuhalten, ist nur unter dem Preis relativer sozialer Isolation möglich. Nimmt man aber teil, ist es kaum möglich, nicht haufenweise sensible persönliche Daten preiszugeben, die einer weltweit agierenden Firma wie Facebook rein gar nichts angehen. Viele junge Menschen sind durch diese intimität viel zu unkritisch im Umgang mit Facebook.

Das schlimmste: Die Daten gehören nicht den Benutzern und Facebook kann damit machen, was sie wollen. Selbst wenn ich den Account lösche, habe ich keine Kontrolle, was Facebook mit den gesammelten Daten macht. Von Datenmitnahme auf ein mögliches anderes Netzwerk ganz zu schweigen.

Apple

Wie Wissenschaftler mittlerweile herausgefunden haben, sind die neuronalen Regungen von typischen Apple-Nutzern  sehr vergleichbar mit denen, die man bei wahrer Liebe empfindet. Es ist also nicht Abhängigkeit oder rational gesteuert, was die Apple-Gemeinde zum angebissenen Obst treibt, sondern vor allem Emotionen. Apple ist cool, obwohl das vom Wortsinn eigentlich fast das Gegenteil von Liebe ist.

Apple war mal Avantgarde und als David gegen den Goliath Microsoft schon sehr sympathisch. Eine von vielen belächelte Gemeinde war total überzeugt davon, dass Apple die besseren Geräte herstellt: Schneller, stabiler, besser zu bedienen. Das mag auch stimmen. Ich habe leider in dieser Phase nicht die Gelegenheit gehabt, dieses Image zu überprüfen. Bis heute wird das von Apple-Geräten behauptet. Logisch erklärt wird das mit der kontrollierten Software, auf die Apple großen Wert lege. Logisch ist das, das bringt uns aber auch schon zum großen Problem mit Apple: Apple braucht ein geschlossenes System von Hardware und Software, um auf diese Weise zu funktionieren. Das hat zwei Nachteile: Einerseits sind alle Monopole (das Apple in der „Apple-Welt“ natürlich automatisch hat) uneffizient. Die hohen Preise (bei gleichzeitig gigantischen Gewinnen) sprechen eine deutliche Sprache. Das ganze natürlich nicht begründet mit wohltäterischer fairer Bezahlung für die Zulieferer. Über in den Selbstmord getriebene chinesische Arbeiter für Apple-Zulieferer wurde schon viel berichtet.

Apples Monopol in seiner Welt ist sein größtes Kapital und dieses Monopol wird Apple niemals freiwillig aufgeben. Man stelle sich einmal vor, der Erfinder des linierten Schulheftes hätte das Patent für rechteckige Papierhefte und würde allen Schulministerien nur noch erlauben, Schulhefte in den Schulen nutzen zu lassen, wenn die Schulbücher von ihm „auf saubere Formulierung“ (oder was auch immer) geprüft wird. Das würde kein Mensch akzeptieren. Bei Apple ist das aber selbstverständlich und wird noch nicht mal als Problem gesehen, da das ja der Schlüssel für das angeblich so gut funktionierende System ist.

Apple verschließt also die Türen und baut eine stabile Welt auf, in der die Firma wie ein absolutistischer König über alles die Kontrolle hat. Nichts geht im Apple-Land ohne die totale Kontrolle des Diktators. Und auch hier ist eine erschreckende Naivität der BewohnerInnen dieser Apple-Welt zu beobachten.

Microsoft

Microsoft würde ich inzwischen als wankenden Riesen bezeichnen. Lange Zeit war Microsoft das, was in der Apple-Welt der Diktator noch heute ist. Microsoft war der Prototyp der Krake, der allen anderen vorgemacht hat, wie einfach es ist, eine Schlüsselposition dazu zu missbrauchen, Milliarden anzuhäufen. Erst „nur“ mit dem Betriebssystem DOS und später Windows. Dann mit MS Office und später – nach einem verunglückten Start – mit dem Internet-Explorer. Dabei konnte Microsoft seine Hegemonie im Betriebssystem-Markt (der eigentlich den Begriff Markt kaum verdient hat) durch wohl gehütete, aber bei den eigenen Produkten gerne genutzte Funktionen dazu missbrauchen, sich einen Konkurrenzvorteil zu verschaffen. Schwuppdiwupp hat Microsoft ein Marktsegment nach dem anderen mit Monopolen plattgedrückt und alle anderen Anbieter entweder gefressen oder ausgetrocknet. Man konnte  im ersten Jahrzehnt dieses neuen Jahrhunderts nur noch Angst bekommen wegen der immer schlimmer werdenden Macht dieser Firma. Glücklicherweise sind dann die staatlichen Institutionen – wenn auch viel zu spät aber immerhin – aufgewacht. Mittlerweise klappt es schon einigermaßen, Microsoft zu relativer Transparenz und zu halbwegs fairem Konkurrenzkampf zu zwingen. Gleichwohl muss jeder einzelne Schritt immer wieder hart erzwungen werden. Microsoft tut immer noch nichts davon freiwillig.

Was Microsoft vor allem bleibt, ist die Macht der Gewohnheit. Einmal Microsoft (Office) – immer Microsoft (Office). Dass neue Officeversionen plötzlich völlig neue Oberflächen haben, machen die meisten Benutzer bereitwillig mit. Es ist ja nicht so, dass man keine Veränderungen mitmachen würde, schließlich ist man ja nicht etwa konservativ, neinnein. Aber sich von Microsoft wegtrauen, tut dann doch kaum einer. Dabei stehen mit OpenOffice bzw. LibreOffice schon völlig ausgereifte und auch weitgehend stabil laufende Alternativen sogar kostenlos zur Verfügung. Glücklicherweise kann man als Benutzer diese Alternative wählen, ohne von den Dokumenten abgeschnitten zu sein. MS-Office Formate lassen sich problemlos von LibreOffice lesen und man kann problemlos komplett mit Microsoft-Formaten arbeiten. Leider weigert sich Microsoft, diese Funktion auch in Gegenrichtung einzubauen, obwohl der Aufwand dazu nicht der Rede wert wäre. Es geht um die verbliebenen Reste des Monopolkampfes. Die unwissenden Menschen haben Sorge, dass sie von der Mehrheitswelt abgeschnitten wären. Dass Microsoft selbst sie immer wieder von dieser Mehrheitswelt abschneidet, weil sie ständig unkompatible neue Dateiformate zum Standard erklären, ist dabei unerheblich. Das Spiel namens „Microsoft hat eine neue Version – alle kaufen um nicht außen vor zu sein“ funktioniert noch ganz gut.

Google

Google ist bestimmt die Krake, die am meisten von uns weiß. Fast jeder in Deutschland (manche Länder sind gar nicht so Google-fixiert) nutzt Google täglich zur Infosuche. Google weiß also von fast jeden, für was er sich so interessiert. Mit Android geht Google noch viel tiefer in die Informationsspeicherei, so dass fast das gesamte E-Kommunikationsverhalten der Benutzer für Google ein offenes Buch ist. Mit seinen vielen tollen Diensten deckt Google einen großen Teil der Internetaktivitäten ab, der nicht gerade von den anderen drei Kraken schon besetzt ist. Man kann nur hoffen, dass Google seinem Motto „Do no evil“ noch halbwegs treu bleibt. Abgesehen von Kollaboration mit den Verbrechern in China sind nur wenige Berichte publik, dass Google sich mit den echten Verbrechern der Welt verbündet. Mit all dem Wissen, das Google mittlerweile von uns hat, könnte das auch böse enden.

Nun, wer ist am schlimmsten?

Aus meiner Sicht sind eindeutig Apple und Facebook die beiden Anti-Könige der Computerwelt. Beide betreiben das Geschäft des Einsperrens noch völlig unbegrenzt. Sie schaffen geschlossene Mikrokosmen, von denen sie möglichst wenig nach außen lassen. Beispielsweise ist es nicht so einfach möglich, sein social-network hauptsächlich über Google+ zu betreiben und alles automatisch in Kopie in Facebook zu posten, bei gleichzeitiger Rückmeldung über dortige Aktivitäten anderer. Google hätte angesichts der Marktstellung von Facebook sicher ein großes Interesse daran. So könnten sie die Menschen als Kunden binden, ohne dass diese die soziale Isolation in einer Minderheitenwelt fürchten müssen. Das ist reine Marktmachtverteidigung von Facebook. In einer Marktwirtschaft entspricht das auch den Regeln, ist aber für mich in hohem Maße abstoßend.

Apple stößt mich nicht nur wegen seiner Abgrenzungspolitik ab. Die eigene Welt soll unüberwindlich gemacht werden und dann das innere dieser Welt so intensiv wie möglich von Apple zum Geldverdienen genutzt werden. In einigen Elementen wird kontrollierte Offenheit praktiziert, weil auch Apple weiß, dass die Croud viel mehr gute Produkte schafft, als es eine noch so coole Firma je könnte. Schade nur, dass es Apple tatsächlich immer wieder gelingt, echt gute Produkte zu schaffen und (leider!) exklusiv auf den Apple-Rechnern zu halten. Ein Beispiel ist der Ibook Author. Damit schafft sich Apple mal wieder einen deutlichen Vorsprung in einem Segment vor den anderen Parralelwelten (Microsoft, Android, Linux).

Am meisten stößt mich das Getue der Appleianer ab. Dieses abstoßende Machtspiel auch noch mit der Attitüde mitzuspielen, dass man selbst einen Teil der Coolness des Produktes abbekommt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Man geht hier knallharten Kapitalisten auf den Leim. Das hat garnix mit Coolness zu tun.

Microsoft ist in Teilen schon heftig angeschossen. Die staatlichen Stellen in USA und Europa haben erfolgreich das schlimmste verhindern gelernt und Microsoft zu halbwegs akzeptablem Verhalten gezwungen. Noch dazu gibt es zu allen drei Säulen des Microsoft-Imperiums brauchbare Alternativen. Als Betriebssystem kann man mit Ubuntu-Linux vollwertig arbeiten. Im Officebereich ist LibreOffice nicht nur ein vollwertiger Ersatz sondern auch noch legal und kostenlos kopierbar. Nie wieder veraltete Software wegen fehlender Lizenzen. Und im Browsergeschäft ist Microsoft sowieso nur noch einer unter Mehreren. Dieser Bereich ist sehr beweglich und die Bindung an ein Produkt ist relativ gering. Hier hat Microsoft seine Macht schon faktisch verloren.

Bleibt noch Google. Ich sehe deren Rolle relativ  harmlos. Dass es sich hier ohne jeden Zweifel um eine Krake handelt und diese Krake wohl so viel über uns weiß, wie noch nie irgendeine Institution in der Geschichte der Menschheit steht für mich außer zweifel. Aber:

Google betreibt im Vergleich zu den anderen Kraken offene Plattformen. Ich glaube ihnen, dass sie die Abschottung auch nicht nötig haben. Google ist einfach enorm innovativ und schafft unglaublich attraktive Angebote. Wenn eine andere Suchmaschine besser wäre, würden wir alle ganz schnell wechseln. Wenn ein anderes Produkt uns Satellitenbilder besser präsentieren würden, wir würden gehen. Und Google hat es bisher nicht nötig, uns einzusperren, weil wir keinen Anlass haben, zu gehen. Sie machen einfach die besten Produkte. Darum bleiben wir in vielen Bereichen freiwillig dort.

Wie sollten wir damit umgehen?

Hier muss jeder seinen Weg gehen. Ich beschreibe, wie ich versucht habe, die richtigen Konsequenzen zu ziehen.

Ich habe schon vor einigen Jahren mein MS-Office durch OpenOffice ersetzt. Nach ziemlich kurzer Einarbeitungs- und Umgewöhnungszeit kann ich weiterhin besser mit Office umgehen, als fast alle Leute in meinem Umfeld. Das geht in LibreOffice (bei dem ich mittlerweile gelandet bin) genauso gut. Also: Office krakenfrei!

Vor Monaten habe ich den mutigen Schritt gewagt, auch das Betriebssystem zu ändern. Ich nutze nun Ubuntu-Linux. Obwohl mein Rechner noch einige Mucken gemacht hat (was wohl eher die Ausnahme ist), kann ich mittlerweile super mit dem System arbeiten. Der Schritt war wirklich deutlich größer, als der Schritt weg vom MS-Office. Ärgerlich ist es auch, dass mein Canon MG6150 keine wirklich gute Scanner-Integration in Ubuntu hat. Da muss ich auch weiterhin etwas herumkaspern, um meine Dateien einzuscannen. Ansonsten gibt es alle möglichen freien Programme (z.B. GIMP) oder auch wichtige proprietäre Software (PDF-Viewer) auch für Linux. Nur weniges Programme (meist für spezielle Fälle) gibt es nicht für Linux. Hier kann man sich manchmal mit dem Emulator (naja, eigentlich stimmt das nicht ganz) WINE behelfen oder auch in einer VirtualBox dann doch noch einmal ein echtes Windows-Fenster öffnen.

Beim Browserbereich kann man Firefox ja sowieso schon lange nutzen, ohne sich als Außenseiter fühlen zu müssen.

Meinen Tablet habe ich absichtlich ohne angebissenen Apfel gekauft. Android läuft auch super. Jetzt kommt die Kreisverwaltung und will ein Dokumentensystem einführen: Natürlich Apple-basiert. Hoffentlich finde ich da noch einen Ausweg.

Beim herumposaunen in sozialen Netzwerken sollte man ja sowieso vorsichtig sein. Ich nutze zwar unter anderem Facebook, behalte aber die Sachen, die die nix angehen für mich. Ich habe zum Beispiel sofort die Gesichtserkennung ausgeschaltet, damit mich auch andere nicht anklicken und so die Krake zum Lernen verhelfen. Anfragen, ob ich Bruder oder Klassenkamerad von diesem oder jenem bin, beantworte ich grundsätzlich nicht. So erfährt Facebook nicht mehr als nötig von mir.

Mit Google bin ich aus genannten Gründen relativ unkritisch. Die sollen auch nicht mehr erfahren als nötig. Gleichzeitig bin ich aber auch nicht allzu geizig mit Infos, weil ich die Offenheit Googles (sowohl bspw. bei Google-Docs, als auch beim Android-System allgemein) zu schätzen weiß.

Mein Fazit: Die schlimmsten sind eindeutig Facebook und Apple (gemeinsam auf Platz 1), mit einigem Abstand gefolgt von Microsoft und Google. Vorsichtig sollte man aber bei allen vieren sein. Man muss sich aber bei vernünftigem Umgang auch nicht aus Angst vor den Kraken selbst blockieren.

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Eine Antwort zu Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schlimmste Krake im (Computer) Land?

  1. Tobias schreibt:

    Meiner Ansicht nach gibt es neben den hier genannten Firmen noch ganz andere „schlimme Jungs“. Nämlich diejenigen, die verdeckt agieren und nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Damit sind vor allem die ganzen Werbe-Anbieter und ähnlichen Dienste gemeint, die nicht in der Öffentlichkeit stehen. Sehr interessant ist das das Firefox-Addon „Collusion“: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/collusion/?src=api Ein paar Besuche auf den persönlich oft besuchten Websiten und schon zeigen sich die Verbindungen auf.

    Hier noch ein interessanter Artikel über Google: http://www.golem.de/news/imho-warum-googles-datensammeln-gar-nicht-so-boese-ist-1203-90241.html

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