OER – Wie bekommen wir die Welle noch besser ins rollen?

OER – Freie Bildungsinhalte

Was wir bräuchten, damit das ganze besser funktioniert

Stolpersteine

Seit Monaten (bis wenigen Jahren) ist eine Entwicklung im Gange, die das bis dahin relativ frei und anarchisch existierende Internet gerade gründlich umwälzt. Angefangen hat diese Entwicklung mit Anwaltskanzleien, die gezielt nach Rechtsverstößen bei Websitebetreibern sucht und diese mit Abmahnungen terrorisiert, um damit Geld zu verdienen. Einen weiteren Schub hat diese Entwicklung dadurch genommen, dass die (Schul)Buchverlage bemerkt haben, dass die Digitalisierung ihr Geschäftsmodell ernsthaft in Frage zu stellen beginnt. Die Diskussion um den sogenannten Schultrojaner wird hier erst der Anfang sein. Man fragt sich zwar noch verwundert, warum sich der Staat von dieser Lobbygruppe der Verlage so zum Büttel machen lässt, doch wird dieser Versuch, in den Schonraum der Schulintranets vorzudringen erst der Anfang weiterer Schritte sein.

Urheberrechtsverstöße im schulischen Kontext werden in den nächsten Jahren ein enorm wichtiges Thema werden. Damit fällt die ständige Verfügbarkeit von Daten im Internet auf uns zurück. Einige Jahre war das Internet ein Paradies, in dem man sich wie im Schlaraffenland aller möglichen Daten bedienen konnte. Wir waren es aus der analogen Welt gewohnt, dass uns solche Verstöße keine Probleme bereiten, doch genau das ändert sich. Die Verlage und andere Agenten nutzen die technischen Möglichkeiten nämlich immer mehr und bald muss man ernsthaft damit rechnen, dass alle publizierten Inhalte regelmäßig automatisch nach Urheberrechtsverstößen gescannt werden. Daraus wird eine Abschottung der Benutzer einher gehen, die uns LehrerInnen noch schwer zu schaffen machen wird. Es droht nicht nur ein Stillstand weiterer „Befreiungsbewegungen“, sondern eine Umkehr hin zu einer Abschottung nach außen, so dass dieses Schlaraffenlabd offen zugänglicher Inhalte zumindest teilweise zu versiegen droht. Wenn wir Glück haben, wird dann noch möglich sein was zwar illegal, aber gängige Praxis ist: Man klaut seine Inhalte, nutzt sie aber nur noch für sich selbst und gibt nichts weiter.

  1. Was für eine enorme Ressourcenverschwendung! Denn jeder Lehrer muss alles selbst herstellen und
  2. Die gigantischen pädagogischen Möglichkeiten werden ungenutzt bleiben, weil wir sie nicht legal in den Schulen einsetzen können.

Die Idee der OER (Open Educational Resources oder Freie Bildungsinhalte) setzt genau hier an. Man schafft einen Materialpool auf einigen zentralen und tausenden dezentralen Speichern, der von einer offenen und zahlreichen Schar von Interessierten genutzt und weiterentwicḱelt wird. So weit – so gut.

In der Praxis sehe ich aber große Hürden. Diese liegen in verschiedenen Bereichen, wobei vor allem psychologische Hindernisse genannt sein sollen. Theoretisch ist das Problem mit Blick auf OER relativ leicht lösbar, gibt es doch eine große Schar von PädagogInnen und anderen Menschen, die bereitwillig auf Nutzungsrechte an ihren Werken verzichten wollen und ihre Arbeitsergebnisse gerne weiter geben wollen. CC-Lizenzen (meist wird hier die CC-BY-SA-Lizenz gemeint) ermöglichen es allen Nutzern, rechtlich sicher anderer Leute Werke zu nutzen und weiterzuverarbeiten. Man muss nur den Namen dessen nennen, der die Urheberrechte besitzt und schon darf man – wenn man sein Werk entsprechend wieder mit CC-BY-SA ausstattet – die Werke der anderen frei verwenden.

Unser Ziel muss es natürlich sein, dieses Potential zu nutzen. Es gibt aber leider einige praktische Hindernisse, die diesem theoretisch einfach lösbaren Problem im Weg stehen.

Gewohnheiten der Lehrer

Zunächst stehen einer solchen Möglichkeit die Gewohnheiten der LehrerInnen entgegen. Kaum zu überwinden ist das Problem der Gewohnheit, das Material gar nicht erst weiter zu verteilen. Diese Angewohnheit lässt sich bei denen, die eine Weitergabe nicht wollen, nicht lösen. Schließlich muss unser Ansatz ja auf Freiwilligkeit beruhen. Man könnte höchstens Systeme von Tauschbörsen nach dem Prinzip „Punkte durch Publikation sammeln um damit andere Werke herunterladen zu dürfen“ schaffen. Bleibt offen, ob man solchen sanften Zwang wünscht.

Viel drängender in unserer aktuellen Situation ist das Problem, dass sich die meisten Leute gar keine Gedanken um Lizenzen machen und – wenn überhaupt eine Veröffentlichung erfolgt – einfach ohne entsprechenden Hinweis veröffentlichen. Die Folge ist: Der Urheber (also der Autor) hat alle Rechte und der Nutzer bzw. Weiterverwender darf im Prinzip gar nichts mit diesem Material, will er nicht befürchten müssen, irgendwann verklagt zu werden.

Wir müssen also viel Bewusstseinarbeit leisten, dass alle veröffentlichten Materialien mit einem entsprechenden Lizenzverweis (CC-BY-SA oder noch besser CC0, s.u.) versehen werden sollten, um Weiterverwendung zu ermöglichen.

berechtigte Ängste der Lehrer

Das Lizenzrecht ist kompliziert und im Zeitalter des Internet schon längst nicht mehr zeitgemäß. Hinzu kommt, dass sich die Dinge so schnell ändern, dass man nicht damit rechnen kann, immer irgendeinen Experten in Rufreichweite zu haben. Das Ergebnis ist, dass so mancher Lehrer aus Sorge, irgendetwas falsch zu machen, lieber gar nichts (in unserem Sinne) macht. Wer Material verwendet, könnte nicht ganz zu unrecht Sorge haben, dass er die Lizenz nicht richtig verstanden oder erfasst hat. Kettenlizenzen (Ein Autor veröffentlicht unter CC-BY-SA, ein anderer verwendet daraus Teile und verändert das Werk; welche Lizenzangabe und welche Namen müssen genannt werden?) sind juristisch offenbar gar nicht eindeutig und gemeinschaftliche Werke sind bei der Lizenzierung kompliziert (wessen Namen soll man dann angeben?).

Spätestens wenn man Schüler ans Internet lässt, kommt man auch bei bewusstem Vorgehen und Verweis auf CC-Lizenzen schnell in eine Grauzone. Einige DiskutantInnen auf dem Educamp waren der Meinung, dass die Kids das ja lernen müssen und deshalb CC-Lizenzen angemessen seien. Ich bin aber der Meinung, dass man im früheren Sek.I-Bereich (von Primarstufe gar nicht zu reden) und dort insbesondere bei nicht-gymnasialen Schülern viel zu viel verlangt, wenn man korrekte Namensnennung verlangt. Meiner Erfahrung nach ist das – bei Erfolg – das Ergebnis eines jahrelangen Lernprozesses. Da aber Haftung (wessen eigentlich? Eltern, SchülerIn, LehrerIn???) bereits bei der ersten Veröffentlichung des erstellten Materials im Internet eintritt, kann man demnach nichts von SchülerInnen erstelltes ohne Gefahr veröffentlichen. Und um das Ziel zu erreichen, muss man sich vorher jahrelang mit dem Thema praktisch auseinandersetzen. Da beißt sich die Katze in den Schwanz.

unberechtigte Ängste der Lehrer

Wir müssen neben den berechtigten Ängsten auch von unberechtigten ausgehen. Nur wenige sind so tief in der Materie wie wir es sind. Die gesellschaftliche Diskussion wirft viele Fragen auf, deren Antworten dann längst nicht überall hinkommen. Gerade LehrerInnen hören oft irgendeinen Präzedenzfall, deren individuelle Grundlage natürlich nicht mittransportiert wird und schließen daraus für ihr weiteres Handeln etwas weitreichendes. Das klingt dann oft so: „Ich mache sowas nie, weil es mir ja nicht auch so ergehen soll“, ohne auch nur zu wissen, welche (vielleicht letztendlich gar nicht so schlimmen) Folgen dieser Fall für den Betreffenden eigentlich hatte.

Es muss also ein leicht zu durchschauender und juristisch absolut eindeutiger Weg gefunden werden, sonst werden wir eine große Gruppe von LehrerInnen nicht mitnehmen können auf dem Weg.

berechtigte Ängste der Eltern

Auch Eltern haben ähnliche Sorgen wie die LehrerInnen. Es ist ja auch nur verständlich, dass nach einer Nutzung des Internets die Eltern kein Interesse an einer Klage wegen Urheberrrechtsverstößen haben. Auch hier muss es einfache (für SchülerInnen und Eltern – auch außerhalb des gymnasialen Bereichs) leicht verstehbare Formen und Regeln geben. Jeder Beteiligte muss bei Einhaltung einfacher Regeln schnell und eindeutig überprüfen können, ob ein Urheberrechtsverstoß im konkreten Fall vorliegt.

Fähigkeiten der SchülerInnen

Ich habe manchmal den Eindruck, dass viele unserer MitdiskutantInnen sowieso nur GymnasiastInnen und dort auch nur ältere SchülerInnen im Blick haben. Ich sehe in meiner Arbeit aber oft Kinder, die völlig überfordert wären, wenn sie immer jedes Zitat als solches kennzeichnen müssen. Da freue ich mich schon, wenn sie sinnvoll ausgewählte (statt einfach so zusammengeklaubte) Abschnitte aus anderen Texten in ihre Werke einfügen. Solche Werke möchte ich dann auch veröffentlichen, ohne Gefahren der Urheberrechtsklage.

Hier sollten wir einfache Regeln aufstellen, welches Material die Kinder auf diese Weise (das benötigt CC0) verwenden dürfen. Alles andere muss dann beim Zusammensuchen für die Kinder Tabu sein. Das mag für diese schmerzlich und auch nicht immer nachvollziehbar sein, ist aber verständlich und vermittelbar.

CC-BY-SA und CC0 (CC-Zero)

Das deutsche Urheberrecht lässt keinen Verzicht auf Urheberrechte zu. Man kann seine Werke also nicht – wie das viele gerne tun würden – einfach „gemeinfrei“ stellen. Man kann aber seine Werke unter eine Lizenz stellen, die anderen eine weitgehende Nutzung erlauben, ohne dem Urheber dafür Geld zu zahlen, ihn um Erlaubnis zu bitten oder ihn auch nur zu informieren.

Die im OER-Bereich gängige Lizenz CC-BY-SA erlaubt jede Verwendung, wenn der Name des Urhebers genannt wird und das Produkt anschließend wieder unter die CC-BY-SA-Lizenz gestellt wird. Damit ist vieles mit dieser Lizenz möglich, was wir benötigen. Ohne die geforderte korrekte Namensnennung hat der Urheber (auch bei CC-Lizenzen) aber weiter jedes Recht, den Nutzer mit Klagen zu terrorisieren. Dass das bislang noch nicht passiert ist (zumindest ist mir kein solcher Fall bekannt) ändert daran grundsätzlich nichts.

Eine freie Verwendung des Materials, ohne sich um Urheberrechte Gedanken machen zu müssen, macht diese Lizenz aber nicht möglich. Um einen freien Umgang mit Medien im Internet durch SchülerInnen zu ermöglichen, brauchen wir noch freiere Lizenzen. Offenbar noch nicht ganz juristisch wasserdicht und daher noch nicht abschließend ausgereift, aber genau das was wir meiner Meinung nach brauchen, scheint die CC0-Lizenz zu sein. „CC0 ist ein Protokoll zum Veröffentlichen von gemeinfreien Werken. Anwender sollen prüfen können, ob ein Werk gemeinfrei ist, oder können ihre eigenen Werke in die Gemeinfreiheit überführen. Wenn dieses rechtlich nicht möglich ist, soll CC0 eine Creative-Commons-Lizenz ohne die bei den anderen aktuellen Creative-Commons-Lizenzen üblichen Lizenzbedingungen (z. B. BY, SA, ND, NC) sein. CC0 soll nach der Vorstellung von Creative Commons besonders für Datenbanken geeignet sein. Die Version 1.0 wurde im März 2009 vorgestellt. Zuvor befand sich das Projekt seit dem 16. Januar 2008 in der Beta-Phase. Es ersetzt die ‚Public Domain Dedication and Certification‘.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons#CC_Zero)

Lösungen

Zunächst ist es natürlich immer hilfreich und im Sinne unserer OER-Debatte sehr wichtig, wenn Experten und andere Profis ihre Werke ausdrücklich mit einer möglichst freien Lizenz (CC-BY-SA oder noch besser CC0) versehen. Erst dann kann überhaupt eine Weiterentwicklung im Sinne des Croudsourcing (nach dem Vorbild der Wikipedia oder auch einfach als Materialpool) erfolgen. Alles andere muss leider tot liegen bleiben und kann als OER nicht genutzt werden. Das muss in möglichst weiten Kreisen erstmal vermittelt werden und ist selbst in unseren (Educamp) Kreisen kaum bekannt.

Die Frage zentraler vs. dezentraler Server kommt immer wieder hoch. Ich würde mir ein sowohl-als-auch wünschen: Jeder kann auf allen möglichen dezentralen Speichern OER anbieten. Diese können wie bisher durch informelle Wege (letztlich Mund-zu-Mund bzw. Mail-zu-Mail-Propaganda) verteilt oder durch mehr oder weniger zentrale Metainstitutionen wie z.B. edutags.de auffindbar gemacht werden. Daneben würde ich mir aber sehr einfach zu bedienende Ablagebereiche für OER aller Art wünschen, bei denen auch die Frage der Lizenz durch den Ablageort eindeutig geregelt ist: Wer sein Material hier ablegt, sichert zu, nur Quellen aus OER (vielleicht auch nur aus CC0) zu nutzen und veröffentlicht dann automatisch ebenfalls unter CC0. Dann kann ich als Lehrer scham- und bedenkenlos das Material nutzen (ohne mir um Namensnennung Gedanken machen zu müssen) und besonders meine Schüler/innen können von Anfang an gefahrlos Material verwenden.

Ich plädiere also dafür, einen professionell gewarteten und von einer zukunftsfesten, auf Dauer gemeinnützigen Organisation gewarteten CC0-Server zu schaffen, auf dem man alles Material einschließlich Wikis (die von dort aus einfach komplett ex- und dorthin importierbar sein sollten) kostenlos (und natürlich ohne Werbung und anderen zappelnden Schnickschnack) zur Verfügung stellen kann. Vielleicht kann man bestehende Institutionen wie die Wikimedia davon überzeugen. Alles Material dort muss zu freien Verfügung auch ohne Namensnennung stehen, so dass ich SchülerInnen dieses Server als Steinbruch zur freien Verfügung stellen kann. Aus meiner Sicht (vielleicht habe ich das aber auch noch nicht richtig verstanden) bieten die vorhandenen Möglichkeiten dabei zu wenig bzw. es fehlt der eindeutige Lizenzstatus der Materialien, der sich schon aus dem Ablageort ergibt. Auch ist die Bedienung für durchschnittlich technikaffine Lehrer/innen und andere Personen erheblich zu kompliziert.

Andere Lösungen

Als Lehrer sollten wir einiges auch lockerer sehen. Die wirkliche juristische Gefahr ist wohl nicht so groß. (oder doch?), wenn wir nicht ganz sorglos sind und zumindest auf das CC achten. Wenn SchülerInnen kleinere Fehler machen, wird nicht gleich eine Klage erfolgreich sein und Schadenersatz fällig. Eher wohl im Extremfall eine Unterlassungsaufforderung oder Ähnliches.

Sehr hilfreich wäre eine übersichtliche Liste von „DOs“ und „DON’Ts“, die verständlich, überschaubar und juristisch wasserdicht ist. Wer sowas hat, melde sich bitte bei mir.

Offene Fragen

Vielleicht sind einige Dinge ja gar nicht offen, sondern nur mir nicht abschließend bekannt. Dennoch will ich sie hier aufführen:

Bei Verwendung von CC-BY-SA und Wiederveröffentlichung als CC0: Reicht es, das CC-BY-SA-Material entsprechend zu kennzeichnen und (wie) darf das dann innerhalb des CC0-Materials verwendet werden? Was passiert, wenn dann jemand (Schüler) bei der Weiterverwendung die Namensnennung des CC-BY-SA-Teils weg lässt?

Es wäre noch zu diskutieren, ob man solches Mischmaterial von einem solchen CC0-Server ausschließen würde, was dessen Reichweite erheblich einschränken würde. Ich wäre trotz der Probleme also dafür, solche Mischformen deutlich in einem solchen Bereich zu kennzeichnen und zuzulassen. Vielleicht könnte man von vornherein eine spätere Verbannung oder Ausgliederung durch entsprechende Vorkehrungen ermöglichen.

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Über stubbesaerbeck

Lehrer, Schulgründer, Politiker, Grüner
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2 Antworten zu OER – Wie bekommen wir die Welle noch besser ins rollen?

  1. Anja Lorenz schreibt:

    Das Thema der Urheberrechte beschäftigt mich auch seit dem #ecco12 wieder etwas mehr. Ich habe mir zwar auf die Agenda geschrieben, dass ich schauen will, ob ich meine Vortragsfolien auf Slideshart http://www.slideshare.net/anjalorenz/ nicht einfach auch unter CC stellen soll, würde ich auch gerne, aber ich muss erst prüfen, ob ich das darf. Die eingesetzten Bilder sind allesamt unter CC-Lizenz veröffentlicht, Verweise auf Literatur sollten über das Zitierrecht abegedeckt sein – aber gilt das denn auch in der „Öffentlichkeit“?
    Für Lehrer sind diese Fragen noch etwas frustrierender, weil früher niemand gefragt hat, ob man ein ausgeschnübbeltes Foto einfach auf eine Wandzeitung kleben darf und mit der Digitalisierung ist auf einmal alles anders. Das Thema nehme ich aber mit. Ich denke, für die aktive Ansprache von Anwälten fehlt mir Zeit, vor allem für die nachträgliche Auseinandersetzung, aber es gibt ja immer wieder Zusammentreffen, bei denen sich solche Themen ergeben und da bleibt mir das im Hinterkopf. Ganz bestimmt. Vielleicht sollten wir aber spätestens für das #ecil12 dann doch mal aktiv juristisch qualifizierte Teilgeber ansprechen – ich kann mir schlichtweg nicht vorstellen, dass sich hiermit niemand beschäftigt.
    Wir bleiben dran…

  2. Pingback: Weiterführendes OER-Geschreibsel | Grundschulnews

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